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Anna Lott: Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer

Ich finde das Buch ist gut und spannend. Was ich gut finde, ist, dass das Buch am Anfang erklärreich und normal ist und dann in der Mitte wird es ganz spannend bis fast am Schluss und kurz vor dem Schluss macht es gerade noch so eine Kurve und alles ist wieder gut.
Es geht um ein Mädchen namens Tilda, das sich als Haustier ein Schaf wünscht. Wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, sind damit die Eltern ganz und gar nicht einverstanden. Eine Weile später ziehen sie um in den Trüffelweg. Da beginnt das Abenteuer erst richtig. Tilda bekommt zwei Freundinnen. In der Nähe ist auch ein Bauernhof. Das erste Mal als sie dort hingegangen sind, wussten sie nicht, dass da etwas richtig Tolles in einem Stall wohnt: ein Wollschwein, ein Huhn und ein Hase. Bei ihrem ersten Besuch ging die Stalltür kaputt. Dann büxte das Wollschwein aus und noch ganz andere Sachen passierten unglücklicherweise. Als sie dann auch den Bauern richtig kennenlernten, durften die drei Freundinnen sich sogar um die drei Tiere kümmern. Tilda wünscht sich jetzt auch gar nicht mehr ein Schaf. Denn sie hat das tollste Haustier auf der Welt: Ein Wollschwein. Da gibt’s auch einen Hase und ein Huhn.
Die Jungs, die im Trüffelweg wohnen, sorgen aus Versehen dafür, dass die Freundinnen die Tiere fast nicht behalten dürfen. Als dann aber alles geklärt ist und das Abenteuer aufhört, bilden die drei Freundinnen, wie schon der Name des Buches sagt, die tollste und glücklichste Tierbande überhaupt. Und damit ist für Tilda das Leben am Trüffelweg das schönste Leben überhaupt.

stern stern stern stern stern

Malina, 9 J.

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